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Tauchertreff am Auesee 2003
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Nach Fahrtzeit von nur einer Stunde war unser Ziel erreicht, der Auesee in Wesel. Dani, unsere Überläuferin aus dem letzten Jahr, begrüßte uns und vor allen Dingen Lars (siehe 2002) freudig. Anschließend wurden die Zelte verteilt, die Mädchen hatten mal wieder Glück und waren nur zu
sieben in einem 10-er Zelt. |
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Wobei wir jedoch nicht unbedingt glauben konnten, was er in seiner Hundehütte so alles aufgebaut haben sollte. Angefangen von der Spülmaschine ( wird wohl Mirco gewesen sein), bis hin zum luxuriösen Whirlpool. Das alles auf
2,1 m Länge, 1,0 m Breite und 80 cm Höhe. Er fing an von seiner „Wohnung“ zu schwärmen, als er feststellte, wie viel Unordnung doch in so einem Zelt normalerweise ist.
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Mensch Mirco! |
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So sollte es aber nicht lange bleiben, denn schon um 6:30 Uhr waren die ersten wach. Die meisten freuten sich auf eine warme Dusche, doch das war nix, denn die Duschen waren eiskalt und da konnte man schon besser im See schwimmen gehen, was einige dann auch direkt nach dem Frühstück taten (Anmerkung Rolf: Seife und Zahncreme kam wohl ein wenig kurz). |
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Klar, das auch wieder neue Kontakte geknüpft wurden. Mehr oder weniger intensive, aber für die eine oder andere war es fast wie der Wärmeersatz von Mum and Dad, stimmts Chrissy, (Jessi)? Aus diesen Kontakten entstand dann auch die Idee zur gemeinsamen Vereinsfahrt zu Burgers Zoo mit den Wuppertalern im November. |
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Die Überraschung am Samstag Abend: Carsten, Bine, Bernhard und Angela kamen. Rechtzeitig zu den Höhepunkten des Wochenendes. |
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Feuerwerk und Fackelschwimmen, anschl. Horsti und die Neoprenbabys. 22 Uhr 00, die ersten Raketen am Himmel. Wir hatten uns natürlich auf dem Deich einen Platz gesucht. Leider mussten der Freak und seine Freunde mal wieder Musik mitnehmen. Wieder zurück am Zeltplatz bekam jeder eine Fackel, und schon ging das Fackelschwimmen los. |
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Schnell wurden noch Adressen und Handynummern ausgetauscht und dann ging es auch schon auf den Weg nach Hause. |
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